Klima von Mexiko

Das Klima in Mexico ist aufgrund der riesigen Ausdehnung und der unterschiedlichen topografischen Verhältnisse regional äußerst unterschiedlich.

Es gibt im Land die Bandbreite von den Tropen, Subtropen, Gemäßigt und Alpinen Zonen. Auch trockenes Wüsten- und Halbwüstenklima ist vorzufinden. Die Jahreszeiten sind weniger ausgeprägt, allerdings gibt es eine Trocken- (November bis April) und eine Regenzeit (Mai bis Oktober).

weltkarte
Meiers.Info – Kontinente, Länder und Städte entdecken.

Die Regenschauer treten oft am Nachmittag auf und sind in der Regel nach längstens 1 h vorüber. Trotzdem sollte man für diesen Fall einen Regenschirm und –Kleidung mitführen. Nach dem Regen ist die Luft frisch und erträglicher.

Die Küstenregionen sind in der Regel wärmer als das Binnenland und die höher liegenden Gegenden. In den kühleren Regionen können die Wintermonate sehr kalt werden (auch in Mexico City) und da es in vielen Gebäuden keine Heizung gibt, empfiehlt sich dicke Kleidung und Wolldecken. Im Dezember und Januar kann man also durchaus je nach Region Winterkleidung gebrauchen. Je nachdem auch zu anderen Jahreszeiten.

Wer sich jedoch nur in den tropischen Küstenzonen aufhalten will, wird im Normalfall hierauf verzichten können. Die Klimazonen Mexikos werden grob in vier Zonen aufgeteilt: Tierra caliente (heiß), Tierra templada (gemäßigt), Tierra fría (kalt) und Tierra helada (Eis). Generell ist der Norden übrigens eher subtropisch (heiß und trocken), der Süden tropisch (heiß und feucht).

Natürlich hat auch Mexiko mit dem Klimawandel zu tun und es gibt durchaus auch Ausreißer und Wetterkapriolen. Besonders bekannt sind die Hurrikans, die in den letzten Jahren zum Teil erhebliche Schäden anrichteten. Hurrikansaison ist zwischen Juni und November. Besonders gefährdet für diese Wirbelstürme ist leider auch die touristisch sehr beliebte Halbinsel Yucatan.