Englisches Klima

Das Klima in England und Großbritannien ist gar nicht mal so übel, und es ist defintiv deutlich besser als sein Ruf. Dies gilt insbesondere, aber nicht nur, für den vom Golfstrom verwöhnten Süden und Südwesten des Landes. Generell ist das Wetter in England sehr ozeanisch geprägt, was aufgrund der Insellage zu erwarten ist nicht weiter verwundert.

englische flagge
Flagge von England

Insgesamt liegt die gesamte Insel von Großbritannien komplett in der gemäßigten Klimazone Westeuropas und profitiert insbesondere vom Golfstrom, der warmes Wasser und Klima mit sich führt und damit Palmen und andere Pfalnzen aus Südeuropa hier gedeihen lässt. Allerdings ist es in der Tat recht wechselhaft und ein Regenschirm sowie bei Wanderungen wetterfeste Kleidung sollten immer in Reichweite sein.

Wenn die Engländer ein Gesprächsthema suchen, ist das Thema “Wetter” immer sehr beliebt, denn durch die Wechselhaftigkeit gibt es immer etwas zu berichten:-) Typisch auf der Insel sind auch die Wolken am Himmel, selten gibt es einen komplett blauen Himmel. Die Anzahl der Sonnenstunden ist in Nordengland, ähnlich wie in Schottland, geringer. Im äußersten Norden gibt es wie in Skandinavien lange Sommernächte und kurze Wintertage. Im Süden ist es wärmer und im Osten des Landes ist es trockener als in den anderen Landesteilen.

Die Winter sind im allgemeinen eher mild in England, allerdings kann es im Gebirge durchaus auch längere Zeit eine Schneedecke geben. Grundsätzlich ist der klassische Winter Kontinentaleuropas aber eher untypisch für England. Klirrende und lange Tieftemperaturen wie in Skandinavien oder in Süd- und Ostdeutschland sind hier fremd. Der Süden Englands, besonders auch Cornwall, die Isle of Wight oder gar die Kanalinseln wie Jersey und Guernsey profitieren am meisten vom Golfstrom.

Dies ist allgemein bekannt und so verwundert es natürlich nicht, dass genau diese Gebiete und Regionen besonders beliebte Urlaubsregionen des Landes sind. Viele Renter lassen sich hier im Alter nieder, genauso besitzen viele gut betuchte Engländer aber auch Ausländer hier ein Ferienhaus bzw. ein typisches Cottage.

Hier im äußersten Südwesten ist auch die Anzahl der Sonnenstunden höher und die Englische Rivierra gilt nahezu ganzjährig als angenehm und hat insbesondere auch ein gesundes Meeresklima. Naturkatastrophen und meteologische Extremerscheinungen wie in Nordamerika sind für England ebenfalls untypisch, trotzdem können Wind und Regen durchaus einmal Kapriolen schlagen und die Wellen bei Orkanen ungeahnte Höhen erreichen.

 

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